Kesselhaus / Kulturbrauerei / Previews
Do. 14.1. 21:00

Naked Raven

Kurztournée der australischen Folkpop Band Naked Raven mit Stop in Berlin - Naked Raven werden nach 18monatiger Abstinenz eine Mini Tour (Berlin, Erfurt, Dresden) spielen wobei sie einen Querschnitt Ihrer 16jährigen Bandgeschichte unter dem Titel des Best of Albums 'Sunday Best' präsentieren werden. Danach wird an einem neuen Studio Album gearbeitet und getourt wird dann erst wieder 2011.

Charakteristisch für Naked Raven sind melodische Folkpop-Balladen, mehrstimmiger Vokalgesang, überraschende Harmonien und Tempi-Wechsel, gefühlvolle Landschaften aus Klängen, die durch vorsichtige Verfremdungseffekte der Instrumente, komplizierte Taktsetzungen und herausfordernde Grundrhythmen gekonnt vor der Banalität bewahrt werden. Bei Naked Raven steht der Klang im Vordergrund, und der wird vor allem durch die intensive Wechselwirkung zwischen Instrumenten und der glasklaren, ungemein präsenten Stimme von Janine Maunder erzeugt, ergänzt von der lautmalerischen Wirkung der überwiegend von ihr selbst geschriebenen Texte, bei denen oft einzelne Worte oder Zeilen genügen, um sich in der Schönheit des Songs und seiner Geschichte zu verlieren. Naked Raven setzen einen eigenen Standard. Mit dieser Symbiose schlägt Naked Raven eine Brücke zwischen Kammermusik, Folk und Pop und nennt es einstweilen 'Chamber Pop' . (Pressetext)




Dienstag, 12.01.2010, 10:20 Uhr

Favorit Musik

Naked Raven im Kesselhaus der Kulturbrauerei

Naked Raven präsentieren bei ihrer Mini-Deutschlandtour einen Querschnitt ihrer 16-jährigen Bandgeschichte unter dem Titel des Best of Albums "Sunday Best". Melodische Folkpop-Balladen, mehrstimmiger Vokalgesang und gefühlvolle Landschaften aus Klängen, die durch vorsichtige Verfremdungseffekte gekonnt vor der Banalität bewahrt werden. Bei Naked Raven steht der Klang im Vordergrund, und der wird vor allem durch die intensive Wechselwirkung zwischen Instrumenten und der glasklaren Stimme von Janine Maunder erzeugt. So schlägt Naked Raven eine Brücke zwischen Kammermusik, Folk und Pop und nennt es einstweilen "Chamber Pop".

Gespräch mit Elissa Hiersemann